Iron Blogger Bonn beigetretenEs geht hier heute nicht ums Radfahren, sondern darum, wie ich es schaffe, dass auf diesem Blog wochenlang keine Beiträge erscheinen. Mein Mittel der Wahl ist Druck. Termindruck. Denn mit dem Start des Kettenpeitscher-Blogs bin ich auch den Iron Bloggern Bonn beigetreten. Als Iron Blogger verpflichtet man sich, einmal pro Woche einen Blogpost zu schreiben. Von Montag 0.00 Uhr bis Sonntag 23:59:59 hat man Zeit dies zu machen. Wir haben jetzt Sonntag, 21:09 Uhr und ich hab diese Woche noch nichts geschrieben. Ich bin also recht spät dran. Knapp 3 Stunden bleiben mir noch. 

Der Umfang des Beitrags ist grundsätzlich unerheblich. Aber es heißt auch in den Bonner Iron Blogger Regeln:

„Die Bei­träge sollten eine Min­dest­qua­li­tät haben … im Zwei­fels­fall ent­schei­dest du selbst, ob du dich mit einem Bei­trag in der Gruppe lächer­lich machst oder 5 € freiwillig einzahlst.“

He he, ich hab so eine Ahnung, wer diese Passage von den Bonner Iron Bloggern formuliert haben könnte ;). Gelingt es einem nicht, in einer Woche etwas zu veröffentlichen, dann fallen 5 € Strafzahlung an, die in die gemeinsame Kölsch-Kasse (Kölsch = Bier aus dem Rheinland) der Iron Blogger fließen. Wer die wenigen weiteren Regeln wissen möchte, schaue hier.

Dass diese Schreibverpflichtung sehr ernst genommen wird, musste ich gleich am Freitagabend erfahren. Denn da guckt ein Bot (=Roboter), wer aus der Runde der Iron Blogger bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts veröffentlich hat. Um den Druck noch zu erhöhen, zeigt sich der Bot – untypischerweise – auch noch besorgt.

Kettenpeitscher ist Iron Blogger oder Ironblogger und ein beorgter Bot übt Druck aus

Huch, ein besorgter Roboter

Nein, ich möchte gar nicht wissen, was dieser Bot mir schreiben wird, sollte ich einmal nichts veröffentlichen. Allerdings scheint dieses Ziel nicht ganz so einfach zu erreichen sein. Andächtig gehe ich durch die Teilnehmerliste der Bonner Iron Blogger. 17 sind auf der Strecke geblieben, also ausgeschieden! Dagegen stehen nur 14 Aktive …

Aber ich sehe es sportlich. Als Radfahrer, der die ganz langen Strecken liebt, weiß ich, dass man nicht ganz unvorbereitet auf eine solche Distanz gehen sollte. Und ganz unvorbereitet bin ich nicht. Hab ich doch im letzten Jahr für Bundesstadt.com Woche für Woche einmal die Linktipps übernommen. So weiß ich in etwa, was mich erwartet. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob das Iron Blogging mein Kettenpeitscher-Blog-Projekt nach vorne bringen wird. Für Regelmäßigkeit ist schon mal gesorgt.

Beitragsbild: Feder-Schild-Logo: Inken Meyer, meyola.de

 

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